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„Den Aufnäher habe ich vom Arkonaplatz-Flohmarkt. Zwei Frauen, die in Tibet waren und ihren Haushalt auflösten, hatten dort einen Stand.“
"Ich mache in meinem Laden auch Änderungen und Reparaturen. Jedoch ist die Kleidung meist sehr billig und schlecht verarbeitet, und eine Reparatur den Leuten dann zu teuer."
„Durch die Mustersammlung entdecke ich jetzt auch im Straßenraum, an Häusern und Zäunen, immerzu Muster.“
"Ich hatte schon immer einen besonderen Geschmack und ziehe mich trotz meines Alters gerne modisch an."
"Nachbarn und Freunde bestellen bei mir häufig Babykleidung."
"Der Stoff wurde in Afrika hergestellt und von einem Freund für eine Hemdenproduktion nach Berlin mitgebracht. Die Hemden wurden dann im Yaam-Club verkauft."
"Ich habe in einem exklusiven Einrichtungshaus gearbeitet und nähe mit Stoffen, die ich dort gekauft habe."
"Ich stricke und häkele auch Taschen und Schmuck."
"Meine Kunden hier aus dem Viertel haben meistens nicht viel Geld. Deshalb muss ich preiswerte Festkleidung anbieten."
"Das Service hat mir meine Mutter geschenkt. Ursprünglich hatte mein Vater es für meine Mutter gekauft - er liebte es, solche Dinge anzuschaffen."
„Das hat meine Schwägerin gemacht. Sie arbeitet viel mit Seide und Perlen. Die Sterne an dem Schmuckdeckchen habe ich noch drangehängt.“
„Durch die Mustersammlung entdecke ich jetzt auch im Straßenraum, an Häusern und Zäunen, immerzu Muster.“
"Den Schal habe ich von meiner Mutter."
"Auf diesem Bügelbrett hat meine Frau immer unsere Wäsche gebügelt. Nachdem sie verstorben war, habe ich es in die Waschküche gebracht."
"Meine Kunden hier aus dem Viertel haben meistens nicht viel Geld. Deshalb muss ich preiswerte Festkleidung anbieten."
„Diese Schale ist aus einer Kokosnuss gemacht. Meine Tochter hat sie als Souvenir von einer Reise mitgebracht.“
„Das hat meine Schwägerin gemacht. Sie arbeitet viel mit Seide und Perlen."
„Den Teller hat mein Vater von einer Geschäftsreise mitgebracht. Er arbeitete in den 70er Jahren im Ruhrgebiet für einen Stahlkonzern, und hatte beruflich oft im Vorderen Orient zu tun. Er ging dort gerne in die Bazare und suchte nach handwerklich schön gearbeiteten Stücken.“
„Den Vorhang habe ich selbst gemacht. Ich habe dafür einen fertigen Vorhang gekauft und diesen mit der gemusterten Gaze ergänzt. Ich verändere gerne Dinge nach meinem Geschmack. Der Vorhang passt zu meiner Wohnung, die in türkis-grau eingerichtet ist.“
„Durch die Mustersammlung entdecke ich jetzt auch im Straßenraum, an Häusern und Zäunen, immerzu Muster.“
"Ich stricke und häkele auch Taschen und Schmuck."
"Nachbarn und Freunde bestellen bei mir häufig Babykleidung."
„Den Aufnäher habe ich vom Arkonaplatz-Flohmarkt. Zwei Frauen, die in Tibet waren und ihren Haushalt auflösten, hatten dort einen Stand.“
„Durch die Mustersammlung entdecke ich jetzt auch im Straßenraum, an Häusern und Zäunen, immerzu Muster.“
"Meine Mutter hat in einem Dorf in der Osttürkei gelebt. Sie hat sehr viele Handarbeiten gemacht, z.B. Teppiche gewebt und die Wolle dafür selbst gesponnen und eingefärbt."
"Ich habe in einem exklusiven Einrichtungshaus gearbeitet und nähe mit Stoffen, die ich dort gekauft habe."
"Meine Mutter hat sehr viele Handarbeiten gemacht. Die Stücke, die ich von ihr noch habe, trage oder benutze ich nicht, damit sie nicht kaputt gehen."
"Das ist ein typischer Schal, den man in Amed in Nordkurdistan trägt. Charakteristisch sind die kräftigen, knalligen Farben der Muster. Ich habe viele dieser Tücher in verschiedenen Farben."
"Nachbarn und Freunde bestellen bei mir häufig Babykleidung."
„Durch die Mustersammlung entdecke ich jetzt auch im Straßenraum, an Häusern und Zäunen, immerzu Muster.“
„Diese Schale hat meine Tochter aus dem Iran geschenkt bekommen“.
„Diese Dose gehörte meiner Großmutter. Sie hat darin Kekse aufbewahrt.“
"Ich hatte schon immer einen besonderen Geschmack und ziehe mich trotz meines Alters gerne modisch an."
"Meine Mutter konnte jedes Muster stricken und brauchte dafür keine Anleitung. Ein Blick auf ein Bild des Musters reichte ihr aus."
Ich kann eigentlich alles stricken, aber ich brauche dafür manchmal doch eine Anleitung. Dann schaue ich meistens bei YouTube nach.In der Türkei habe ich eine Ausbildung als Schneiderin gemacht. Jetzt arbeite ich in einem Krankenhaus.
"Meine Kunden hier aus dem Viertel haben meistens nicht viel Geld. Deshalb muss ich preiswerte Festkleidung anbieten."
"Ich kann eigentlich alles stricken, aber ich brauche dafür manchmal doch eine Anleitung. Dann schaue ich meistens bei YouTube nach.In der Türkei habe ich eine Ausbildung als Schneiderin gemacht. Jetzt arbeite ich in einem Krankenhaus."
"Der Beutel ist aus der DDR."
"Das Service hat mir meine Mutter geschenkt. Ursprünglich hatte mein Vater es für meine Mutter gekauft - er liebte es, solche Dinge anzuschaffen."
„Ich habe als Krankenpfleger gearbeitet. Patientinnen haben mir aus Dank Kleidung geschenkt, die sie selbst gestrickt haben. Ich komme aus Teheran und bin seit etwa 40 Jahren in Deutschland.“
"Meine Mutter hat sehr viele Handarbeiten gemacht. Die Stücke, die ich von ihr noch habe, trage oder benutze ich nicht, damit sie nicht kaputt gehen."
"Den Pulli habe ich heute extra angezogen, damit Du ihn für die Mustersammlung fotografieren kannst."
„Durch die Mustersammlung entdecke ich jetzt auch im Straßenraum, an Häusern und Zäunen, immerzu Muster.“
„Durch die Mustersammlung entdecke ich jetzt auch im Straßenraum, an Häusern und Zäunen, immerzu Muster.“
„Die Glasschale habe ich in einem türkischen Geschäft in Berlin gekauft.“
„Ich spiele seit meiner Kindheit Geige. In meiner Freizeit nähe ich Klaviertastatur-Abdeckungen für meine Mitmusikerinnen.“
„Das ist eine Box aus Syrien. Ich benutze sie zur Schmuckaufbewahrung“.
„Das tulpenartige Logo unseres Vereins ist eine Rebellion gegen die zahme und häusliche Rolle, die das Patriarchat den Frauen zuweist. Wenn wir das Logo umgekehrt betrachten, sehen wir die Frau, die schreit, d.h. die Frau, die nicht in die Stereotypen passt, die rebelliert, die den Kampf niemals aufgibt.“
"Diese Stickerei hat meine Schwester gemacht. Sie lebt in der Türkei."
„Durch die Mustersammlung entdecke ich jetzt auch im Straßenraum, an Häusern und Zäunen, immerzu Muster.“
"Meine Mutter hat sehr viele Handarbeiten gemacht. Die Stücke, die ich von ihr noch habe, trage oder benutze ich nicht, damit sie nicht kaputt gehen."

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